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Theodor Storm (1817-1888) - Beginn des Endes

Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz,
Nur ein Gefuehl, empfunden eben;
Und dennoch spricht es stets darein,
Und dennoch stoert es dich zu leben.

Wenn du es andern klagen willst,
So kannst du's nicht in Worte fassen.
Du sagst dir selber: "Es ist nichts!"
Und dennoch will es dich nicht lassen.

So seltsam fremd wird dir die Welt,
Und leis verlaesst dich alles Hoffen,
Bis du es endlich, endlich weisst,
Dass dich des Todes Pfeil getroffen.

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Quelle: http://gutenberg.spiegel.de/autoren/storm.htm

Alex | Druckversion

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